EUROSPACE (Veranstaltung in deutscher Sprache)

ESA Citizens' debate EURO-SPACE
Bürgerinnen- und Bürgerforum zur europäischen Raumfahrt (Event in Deutsch)
Haus der Forschung, Wien 10 September 2016, 9:00 – 17:00

Programm

ESA-Präsentation der Themen

ESA-Fragebogen

Ergebnisse in deutsch und englisch

Im Jahr 2011 hat die Europäische Kommission das Grundsatzdokument zur Strategie der Europäischen Raumfahrtsforschung publiziert. Wie die EUROBAROMETER Studie 2014 in allen Europäischen Mitgliedsstaaten gezeigt hat ist dies auch ein Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Im Rahmen der Studie wurden 27.680 Bürgerinnen und Bürger befragt. Sie erwarten sich für die nächsten 20 Jahre Auswirkungen auf Beschäftigung, Fortschritt in der medizinischen Forschung, Fortschritte für Energieeffizienz und alternative Energien sowie auf den Kampf gegen den Klimawandel. Ebenso sind sie sich bewusst, dass Informationen aus dem All Mobilität erleichtern.

Die Europäische Union stellt öffentliche Mittel für die Raumfahrtsforschung zur Verfügung. Es ist deshalb konsequent, Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung des Raumfahrtsprogramms teilnehmen zu lassen. Deshalb veranstaltet die Europäische Weltraumagentur in 22 Ländern ein Bürgerinnen- und Bürgerforum, dessen Ergebnisse in Form eines gesamteuropäischen Berichts Einfluss auf das Raumfahrtsprogramm nehmen können. Die Veranstaltung finden in allen Ländern zum gleichen Zeitpunkt statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, dieselben Fragen zu beantworten.

Erstes europaweites Bürgerinnen und Bürgerforum zur Raumfahrt für Europa im Haus der Forschung am 10. September 2016

Im Jahr 2011 hat die Europäische Kommission das Grundsatzdokument zur Strategie der Europäischen Raumfahrtsforschung publiziert, Wie die EUROBAROMETER Studie 2014 in allen Europäischen Mitgliedsstaaten gezeigt hat ist dies auch ein Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Im Rahmen der Studie wurden 27.680 Bürgerinnen und Bürger befragt. Sie erwarten sich für die nächsten 20 Jahre Auswirkungen auf Beschäftigung, Fortschritt in der medizinischen Forschung, Fortschritte für Energieeffizienz und alternative Energien sowie auf den Kampf gegen den Klimawandel. Ebenso sind sie sich bewusst, dass Informationen aus dem All Mobilität erleichtern.

Die Europäische Union stellt öffentliche Mittel für die Raumfahrtsforschung zur Verfügung. Deshalb veranstaltet die Europäische Weltraumagentur in 22 Ländern ein Bürgerinnen- und Bürgerforum, dessen Ergebnisse in Form eines gesamteuropäischen Berichts Einfluss auf das Raumfahrtsprogramm nehmen können. Die Veranstaltung finden in allen EU-Ländern zum gleichen Zeitpunkt statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, dieselben Fragen zu beantworten.
Die Veranstaltung findet im Auftrag der Europäischen Raumfahrtsagentur ESA statt. Aktuell gehören der ESA 20 Mitgliedsstaaten an.
ie Koordination des Gesamtprojekts wird von Missions Publiques wahrgenommen. In Österreich wird das Bürgerinnen- und Bürgerforum mit Unterstützung der FFG von der ICCR Foundation durchgeführt. Die ICCR Foundation ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung, die sich seit 2003 u.a. mit Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung sowie mit Forschungspolitik europaweit beschäftigt. Die FFG finanziert im Auftrag des BMVIT österreichische Forschungs- und Technologieprojekt und ist für das österreichische Raumfahrtsprogramm verantwortlich.

Rückfragen an Priv.-Doz. Dr. Ronald Pohoryles, ICCR Foundation, Telefon (01) 524 13 93 – 111, email: r.pohoryles@iccr-foundation.orgInformation zu den Veranstaltern

Die Veranstaltung findet im Auftrag der Europäischen Raumfahrtsagentur statt. Sie soll die Entwicklung der europäischen Raumfahrt koordinieren und fördern — und natürlich sicherstellen, dass die diesbezüglichen Investitionen allen Europäern dauerhaften Nutzen bringen. Aktuell gehören der ESA 20 Mitgliedsstaaten an.

Die Koordination des Gesamtprojekts wird im Auftrag der ESA von Missions Publiques wahrgenommen. Missions Publiques wurde 1998 gegründet, um öffentliche Stellen und die Zivilgesellschaft bei der Gestaltung, Umsetzung, Moderation und Evaluation von Verfahren der Bürgerbeteiligung zu unterstützen.

In Österreich wird das Bürgerinnen- und Bürgerforum mit Unterstützung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG von der ICCR Foundation durchgeführt. Die ICCR Foundation ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung, die sich siet 2003 u.a. mit Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung sowie mit Forschungspolitik europaweit beschäftigt. Die FFG finanziert im Auftrag des BMVIT österreichische Forschungs- und Technologieprojekt und ist für das österreichische Raumfahrtsprogramm verantwortlich.